Die „Krone“ durfte die kultige Almhütte von „Forsthaus Rampensau“ (Staffelstart auf ATV am 9. Oktober, 20.15 Uhr) im Lavanttal vorab besuchen und hinter die Kulissen der beliebten Reality-Show blicken. Jetzt wissen wir, wie die Kandidaten dort wirklich wohnen und worauf es in der Hütte ankommt.
Einst war es eines der am besten gehüteten Geheimnisse des Landes, mittlerweile kann man das originale Forsthaus Rampensau über Umwege auch auf Google Maps finden. Dort, im Kärntner Lavanttal, wo ab Freitag bei B- bis F-Promis wieder flotte Sprüche und alle Hemmungen fallen werden, waren eine Handvoll Journalisten vorab auf Besuch.
Vor der fast 300 Jahre alten Behausung herrscht im Frühling reges Treiben. Aus jeder Staffel lernt man dazu, wie die Verantwortlichen sagen. So werden etwa die Verstrebungen in den Stockbetten versetzt, weil Kandidaten bei der letzten Staffel Ecken fanden, wo die Kamera nicht hinkam. Das darf nicht sein bei 32 Kameras, die die Kandidatenpaare rund um die Uhr in allen möglichen und unmöglichen Situationen filmen. Heute haben wir die Chance, selbst Rampensau zu sein!
Unter uns Fans wird schnell diskutiert, welches Bett noch jungfräulich ist, in welcher Staffel der Whirlpool am intensivsten genutzt wurde oder warum das Feldbett am Gang vielleicht gar nicht die schlechteste Wahl ist. Sendungsverantwortliche geben Insights: Der Alkohol darf nie ausgehen, denn mit lockerer Zunge streitet es sich am besten. Kartenspiele und Co. sind nicht erlaubt – man will ja, dass die Bewohner untereinander interagieren. Handys: verboten. Uhren: verboten.
Die Produktion entscheidet, wann es Musik gibt und wann das Licht ausgeht. In einer kleinen Hütte hinter dem Haupthaus dürfen sich die Kandidaten bei Interviews auskotzen, während der Hüttenbesitzer dem Produktionsteam draußen auf der Wiese hilft, Gülle und Heu für die verschiedenen Spiele vorzubereiten.
„Das Team ist eingespielt und seit Jahren quasi unverändert“, erzählt Oliver Svec, der Verantwortliche für das Entertainment-Portfolio von ATV und Puls4, „hier treffen Leute aus unterschiedlichen Welten aufeinander.“
Der Cast ist am Ende eben doch das Wichtigste. Es muss „poschen“, damit es passt. Wenn Svec sich jemanden wünschen könnte: „Michael Niavarani. Aber das ist unrealistisch.“
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