So stieg in Großbritannien die Zahl der Erkrankungen in den letzten fünf Jahren um ganze 83 Prozent. Davon sei ein nicht unwesentlicher Teil auf die Überbeanspruchung des Daumens durch das Schreiben von SMS auf den Handy-Tastaturen zurückzuführen.
Nach Angaben des Providers Virgin Mobile verschicken zwölf Prozent der Handynutzer täglich mehr als 20 SMS, zehn Prozent kommen sogar auf bis zu 100 Kurznachrichten.
Neben den körperlichen Problemen sollen auch immer mehr psychische Schäden auftreten. Die direkte Kommunikation werde durch SMS und eMail immer mehr verdrängt, was sich negativ auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirkt. In einzelnen Fällen wurde sogar schon Suchtverhalten diagnostiziert.
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