Zum 100. Geburtstag von Peter Alexander öffnet das Museum Mödling die Schatzkiste des Entertainers: mit Fotos, Schallplatten und Ausschnitten aus seinen Shows. Kurator Günther Huber blickt auf die gemeinsame Zeit zurück, auch Marianne Mendt war bei der Eröffnung dabei.
Seine Lieder liefen im Radio, seine Filme im Kino und für seine Fernsehshows saß gefühlt ganz Österreich vor dem Bildschirm: Peter Alexander verstand es wie kaum ein anderer, sein Publikum zu unterhalten. Am 30. Juni wäre der Wiener 100 Jahre alt geworden.
Das Museum Mödling widmet dem 2011 verstorbenen Entertainer nun eine Sonderausstellung – und holte zur Eröffnung am Mittwochabend Menschen zusammen, die sein Andenken lebendig halten.
Allen voran Günther Huber: Der Künstlermanager kuratiert die Schau. Fotos, Schallplatten, Plakate, Schulhefte, Kostüme und Ausschnitte aus seinen Shows zeichnen den Weg des Mannes nach, der als Peter Alexander Ferdinand Neumayer zur Welt kam und als „Peter der Große“ Fernsehgeschichte schrieb. „Man hat von ihm so viel lernen können. Er war schon wirklich ein toller Mensch“, erzählt Huber.
Auch Sängerin Marianne Mendt war bei der Eröffnung zu Gast. Was Peter Alexander bis heute unvergessen macht? „Er hatte einen wahnsinnigen Humor. Wir haben immer an derselben Stelle gelacht“, sagt die 80-Jährige.
Unter den Freunden, Wegbegleitern und Bewunderern waren auch die Moderatorinnen Elisabeth Engstler und Martina Rupp sowie Sängerin Sigrid Hauser. Die Ausstellung im Thonetschlössl ist noch bis zum 6. Jänner zu sehen.
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