Vor wenigen Wochen hat Ö3-Star Gabi Hiller auf Instagram süße Baby-News bekannt gegeben. In der ORF-Show „Hinter den Schlagzeilen“ spricht die Radio-Moderatorin jetzt ganz offen über ihren langen Weg zum Wunschkind.
Im Jänner Wochen wird Gabi Hiller zum ersten Mal Mama, die Vorfreude auf die Geburt ihres Mädchens steigt also. Gleichzeitig freute sich die Ö3-Wecker-Moderatorin, dass ihre Schwangerschaft bislang so gut verlaufen sei und es ihr wenige Monate vor der Geburt „sehr gut“ gehe.
„Mental bin ich schon lang ready“
Ob sie denn schon „ready“ sei, fragte Mariella Gittler nach. „Mental bin ich auf jeden Fall schon lang ready. Es hat ja ein bisschen gedauert, bis es dann tatsächlich so weit war, dass es funktioniert hat. Deswegen freue ich mich umso mehr.“
In der ORF-Show „Hinter den Schlagzeilen“ sprach Gabi Hiller nicht nur über die Vorfreude auf ihr Kind, sondern auch den langen, oft nicht einfachen Weg dorthin – hier ein Ausschnitt aus der Sendung:
Sie sei aber generell keine werdende Mama, die schon vor der Geburt viel einkaufe oder herrichte. Das würde sich dann schon ergeben, schmunzelte Hiller.
„Freue mich, dass dieser harte Weg, auch zu Ende ist“
Der Weg zum Wunschkind sei eine recht lange Reise gewesen, räumte der Radio-Star ein. „Wie bei so vielen, die jetzt zuschauen.“ Denn es sei ja „relativ selten“, dass es „einfach so zack“ gehe, auch wenn man sich das oft so vorstelle. „Deshalb freue ich mich jetzt umso mehr, dass dieser harte Weg, der es dann ja wirklich ist, irgendwo dann auch zu Ende ist.“
Mit diesem Posting machte Gabi Hiller im Sommer ihre Schwangerschaft öffentlich:
Aufzugeben war für Hiller aber nie eine Option, wie sie weiter verriet. Dennoch sei es „ein komischer Zustand, denn man ist immer so gleichzeitig in voller Hoffnung, Dankbarkeit, Verzweiflung, Wut – also all diese Emotionszustände hast du gleichzeitig und das ist sehr anstrengend“, räumte sie ein.
Im Job musste Hiller funktionieren
Trotz all dieser Sorgen, Ängste und Hoffnungen musste sie in ihrem Job hinter dem Ö3-Mikro stets funktionieren, das sei nicht immer leicht gewesen, gab Hiller zu.
„Man checkt dann erst, wie viel man aushält, ohne sich stark zu fühlen.“ Das sei ein „Phänomen“, das viele Zuschauer oder Ö3-Hörer vermutlich nachvollziehen können.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.