Wie dreist! Rund 1,5 Millionen Euro soll eine steirische Anwältin mit der Hilfe ihres Ehemannes aus Erwachsenenvertretergeldern in die eigene Tasche gesteckt haben. Sie hat Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.
„Ich kann es nicht fassen, das schadet unserem Stand so dermaßen. Wieso macht man so etwas und glaubt auch noch damit durchzukommen?“, ist ein Anwalt im Gespräch mit der „Krone“ fassungslos.
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