Das Jugendcollege für junge Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte soll mit 2664 Plätzen weiterlaufen. Die Stadt verweist auf eine Erfolgsquote von 51 Prozent. Doch eine WU-Studie zum Erfolg lässt viele Fragen offen.
Erneut 16,86 Millionen Euro zahlt Wien in den kommenden 56 Wochen für das Jugendcollege. Diese Summe soll heute im Gemeinderat beschlossen werden. Das Programm bereitet junge Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte zwischen 15 und 25 Jahren auf den Arbeitsmarkt vor. Es umfasst Deutschkurse, Pflichtschulabschluss und Praktika. Für die neue Laufzeit sind 2664 Plätze vorgesehen. Die Gesamtkosten liegen bei 39,36 Millionen – pro Jahr. Die teilen sich Stadt und Arbeitsmarktservice (AMS).
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