Am Mittwoch vergangene Woche endete ein Schulungsflug über dem Attersee in einer Tragödie. Nach einem lauten Knall stürzte die zweisitzige Maschine aus rund eineinhalb Kilometer Höhe in den See. Erst fünf Tage nach dem Unglück konnte das Wrack mit den Leichen an Bord geborgen werden. Jetzt gibt es ein Obduktionsergebnis.
Nach dem tödlichen Flugzeug-Absturz in den Attersee sind noch viele Fragen offen. Geklärt ist nun allerdings die Todesursache der beiden Insassen. Die Flugschülerin Fiona (19) war gemeinsam mit ihrem Lehrer Benedikt (24) am vergangenen Mittwoch verunfallt.
Bei der durchgeführten Obduktion der beiden deutschen Opfer wurde festgestellt, dass der Aufprall am See bereits tödlich war. Beide Insassen sollen demnach ein Polytrauma erlitten haben und sind nicht ertrunken.
Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Hinweise auf Fremdverschulden gebe es laut der Staatsanwaltschaft Wels aktuell keine. Die Ermittlungen zu der genauen Unfallursache laufen allerdings noch weiter. Das Wrack wurde in eine Halle nach Wien gebracht und wird dort von Experten untersucht. Die Ermittlungen könnten allerdings bis zu einem Jahr dauern. Auch die toxikologische Untersuchung dauert noch einige Wochen.
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