Bei einem landesweiten Planquadrat im Burgenland erwischte die Polizei 17 Alkolenker und fünf Drogenlenker. Auch ein E-Scooter-Fahrer und ein auffällig fahrender Tuk-Tuk-Lenker gerieten ins Visier der Beamten.
Die unangekündigte landesweiten Schwerpunktaktion der Polizei am vergangenen Wochenende erwischte manchen Autofahrer am falschen Fuß. Insgesamt 894 Lenker wurden kontrolliert, bei 17 fiel der Alkotest positiv aus. Elf hatten mehr als 0,8 Promille, sechs weitere lagen über 0,5 Promille. Den höchsten Wert hatte ein Lenker aus dem Bezirk Güssing mit 2,11 Promille.
Fünf Lenker wurden zudem unter Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen. Alkoholisiert waren aber nicht nur Autofahrer unterwegs.
Anzeigen: Alkoholisiert mit E-Scooter und Fahrrad unterwegs
In Oberwart stoppte die Polizei einen 45-Jährigen auf einem E-Scooter. Der Mann verweigerte den Alkotest und musste seine Fahrt beenden. Ein 41-jähriger Radfahrer, den die Beamten in Oberwart anhielten, wurde ebenfalls betrunken erwischt. Er wurde angezeigt.
Schlangenlinien mit dem Tuk-Tuk
In Eisenstadt fiel den Beamten zudem ein Tuk-Tuk-Lenker durch seine auffällige Fahrweise auf. Als ihn die Polizei anhielt, verweigerte er den Alkotest. Eine Anzeige folgt. Insgesamt wurden 296 Anzeigen erstattet und 242 Organstrafverfügungen ausgestellt sowie drei Kennzeichen abgenommen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.