Regenwasser bleibt aus, Quellen sind versiegt: Der Alpenverein schlägt Alarm, weil den Hütten zusehends das Wasser ausgeht. Die „Krone“ hat mit Betroffenen gesprochen und weiß, was die Herausforderungen sind und welche Konsequenzen die extreme Trockenheit für die Wanderer hat.
„Das Wasser wird knapp, jeder Tropfen zählt“, macht der Österreichische Alpenverein auf die Trockenheit, die sich natürlich auch auf den Bergen bemerkbar macht, aufmerksam. „Unser Wasser kommt von einer Quelle. Die ist mittlerweile voll versiegt, es tröpfelt nur mehr“, schildert etwa Karin Braun, Pächterin des Mittereckerstüberls auf 752 Metern Seehöhe im Toten Gebirge.
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