Mit mehr als 2600 Mädchen und Burschen zählt die Feuerwehrjugend so viele Jugendliche wie noch nie.
Mit mehr als 2600 Mitgliedern zählt die Feuerwehrjugend Burgenland so viele Jugendliche wie noch nie zuvor. Kameradschaft, Teamgeist und Verantwortung machen sie für viele Mädchen und Burschen zu einem besonderen Hobby. Die Jugendlichen lernen den Umgang mit Feuerwehrgeräten, beschäftigen sich mit Brandschutz und Erster Hilfe und werden auf den späteren Aktivdienst vorbereitet.
Gleichzeitig sorgen Übungen, Ausflüge und gemeinsame Freizeitaktivitäten dafür, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt. So entstehen Freundschaften, die oft ein Leben lang halten.
Wie gut die Jugendlichen ausgebildet sind, zeigte sich beim heurigen Feuerwehrjugendleistungsbewerb, an dem 235 Gruppen mit rund 1400 Mitgliedern teilnahmen.
Ein Landessieg erfordert sehr viel Engagement und Leidenschaft des Trainerteams sowie eine Mannschaft, die gemeinsam an einem Ziel arbeitet.

Markus Ribits, Trainer der FF-Jugend Steinbrunn
Bild: Burgenländischer Landesfeuerwehrverband
Dass sich regelmäßiges Training und Zusammenhalt auszahlen, bewies unter anderem die Bewerbsgruppe aus Steinbrunn, die sich nach acht Jahren wieder den Landessieg im Silberbewerb sichern konnte. Für Trainer Markus Ribits steckt hinter einem solchen Erfolg weit mehr als nur eine schnelle Zeit: „Ein Landessieg erfordert sehr viel Engagement und Leidenschaft des Trainerteams sowie eine Mannschaft, die gemeinsam an einem Ziel arbeitet.“
Stolzer Landesfeuerwehrkommandant
Auch Landesfeuerwehrkommandant Franz Kropf zeigt sich vom Nachwuchs begeistert: „Die Teilnehmer haben eindrucksvoll bewiesen, wie engagiert und bestens ausgebildet sie sind.“
Die Jugendlichen selbst sind von ihrem Hobby begeistert. „Man bekommt vieles weitervermittelt, es macht viel Spaß und man lernt Kameradschaft und Gemeinschaft“, sagt Jana (13) aus Oslip.
Janis (15) aus Steinbrunn ergänzt: „Ich finde die Feuerwehrjugend als Hobby so großartig, weil zum einen Kameradschaft vermittelt wird, zum anderen wird man auf den Ernstfall im Aktivdienst vorbereitet. Außerdem macht man viel Sport bei den Trainings und Bewerben.“
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