Brunnen bricht ein
Trümmer erschlagen Fan (13) im WM-Siegesrausch
Bei einer Freudenfeier über den Sieg der spanischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat ein 13-Jähriger auf tragische Art und Weise in Ciudad Rodrigo im Westen Spaniens sein Leben verloren.
Der Teenager starb, als er von der zentralen Steinsäule eines Brunnens erschlagen wurde, wie die Regionalzeitung „La Gaceta de Salamanca“ und andere Medien unter Berufung auf die Stadtverwaltung berichteten.
Weitere zwei Menschen seien verletzt worden, als die Steinsäule unter dem Gewicht mehrerer Buben umstürzte und auf Feiernde fiel, die darunter im Wasser des Brunnens standen.
Beamte der örtlichen Polizei und Ersthelfer versuchten sofort, die Trümmerteile anzuheben und den Jungen zu befreien. Er wurde umgehend medizinisch versorgt, erlag jedoch kurz darauf im Gesundheitszentrum von Ciudad Rodrigo seinen schweren Verletzungen.
Offizielle Trauer ausgerufen
Das örtliche Rathaus drückte via Facebook sein tiefes Bedauern aus: „Die gesamte Stadt Ciudad Rodrigo fühlt diesen Verlust und begleitet die Familie und Freunde des Minderjährigen in ihrem Schmerz.“
Die Stadtverwaltung betonte, dass sich ein historisches Freudenfest in eine absolute gesellschaftliche Tragödie verwandelt habe. Als Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Angehörigen wurde eine dreitägige offizielle Trauer ausgerufen. Zudem wurde eine psychologische Betreuungseinheit für die Familie eingerichtet









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