Was für ein Comeback! Nach ihrer Operation Ende Juni meldet sich Christa Kummer eindrucksvoll auf dem Society-Parkett zurück – und das gleich doppelt. Innerhalb weniger Tage zeigte sich die ehemalige ORF-Wettermoderatorin bei den beiden größten Freiluft-Premieren des Burgenlandes und bewies: Die 61-Jährige strahlt wieder.
Erst begeisterte Kummer bei der Premiere von „Tosca“ in der Oper im Steinbruch St. Margarethen, jetzt legte sie in Mörbisch nach. Bei der Premiere von „Ein Käfig voller Narren“ erschien sie erneut bestens gelaunt an der Seite ihres Ehemanns Franz und posierte lächelnd für die Kameras. Von ihrer gesundheitlichen Zwangspause war dabei nichts mehr zu bemerken.
Ende Juni hatte Christa Kummer ihre Fans noch mit einer kurzfristigen Absage überrascht. Wegen einer notwendigen Operation musste sie ihre geplante Moderation der Veranstaltungsreihe „Österreich im Gespräch“ mit Bundeskanzler Christian Stocker absagen. Stattdessen übernahm Arabella Kiesbauer die Tour mit dem Regierungschef.
Nun scheint die Erholung bestens zu verlaufen. Nach ihrem gefeierten Auftritt in St. Margarethen, wo sie die Aufführung von „Tosca“ als „Premiere der Superlative“ lobte und von einem „atemberaubenden Bühnenbild“ sowie einer „grandiosen Inszenierung“ schwärmte, ließ sich Kummer auch das nächste Kultur-Highlight im Burgenland nicht entgehen.
Kultur, Sommer und Society
In Mörbisch feierte „Ein Käfig voller Narren“ vor tausenden Besuchern eine glanzvolle Premiere. Intendant Alfons Haider schlüpfte dabei selbst in die legendäre Rolle der „Zaza“ und eröffnete auf der Seebühne die neue Produktion. Gemeinsam mit der Premiere von „Tosca“ lockten die beiden Freiluft-Spektakel innerhalb von nur 24 Stunden rund 11.000 Besucher ins Burgenland – und machten die Region einmal mehr zum Sommer-Hotspot der heimischen Prominenz.
Mit ihrem strahlenden Doppel-Auftritt sendet Christa Kummer jedenfalls ein klares Signal: Nach der Operation ist sie zurück – und genießt Kultur, Sommer und das Wiedersehen mit der Society sichtlich.
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