Für Eltern gibt es wohl kaum einen größeren Albtraum: Das eigene Kind ist bei sommerlicher Hitze in einem versperrten Auto eingeschlossen. Genau zu diesem dramatischen Einsatz kam es am Freitag im burgenländischen Riedlingsdorf.
Warum sich das Kind selbst im Wagen eingesperrt hatte, ist nicht bekannt. Fix ist aber, dass die Angehörigen den Nachwuchs nicht alleine befreien konnten. Wer weiß, wie schnell sich ein Auto in der prallen Sonne erhitzt, weiß auch, dass die Erwachsenen schnell recht verzweifelt waren.
Großaufgebot an Einsatzkräften
Also alarmierten sie die Freiwillige Feuerwehr Riedlingsdorf. Unverzüglich machten sich nach der Einteilung durch den Einsatzleiter zwölf Kameraden mit dem Kleinrüstfahrzeug (KRFA-S) und dem Tanklöschfahrzeug (TLFA 3000) auf den Weg zum Einsatzort.
Die Einsatzkräfte konnten das Kleinkind schnell durch das Einschlagen der Seitenscheibe aus dem mittlerweile stark aufgeheizten Auto befreien. Nach einem kurzen medizinischen Check durch das ebenfalls alarmierte Rote Kreuz Oberwart konnte der junge Patient in die Obhut der sichtlich erleichterten Angehörigen übergeben werden.
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