2023 preschte ein unbeschreibliches Unwetter über Unterkärnten. Menschen verloren ihre Häuser, sogar ein Kirchturm fiel dem Sturm zum Opfer. Das Land versprach damals „schnelle Hilfe“ für Betroffene, die offenbar drei Jahre gedauert hat, wie eine Unterkärntnerin der „Krone“ erzählt.
„Wir haben alles verloren, unser Haus ist unbewohnbar“, erzählt eine Völkermarkter Familie im Frühsommer 2023 unter Tränen. Die „Krone“ ist damals vor Ort. In Eberndorf, Kühnsdorf, Grafenstein, St. Kanzian und vielen weiteren Orten, in denen das Unwetter zugeschlagen hat. Literweise Wasser rinnt die Straßen entlang, Muren gehen ab, ganze Flussläufe werden verschoben. Auf mehr als 30 Millionen Euro wird sich der Schaden später in 67 betroffenen Gemeinden belaufen.
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