Ein exklusives Wohngefühl und volle Entspannung in höchst angenehmer Atmosphäre – das Wellness- und Gesundheitshotel Larimar in Stegersbach setzt mit wohldurchdachten, zeitgemäßen Premium-Zimmern verstärkt auf einen neuen Trend im Tourismus.
„Quiet Luxury“ ist gefragt! Der Solo-Urlaub mit reduzierter Reizdichte, der auf mehr Ruhe abzielt und den Fokus voll auf die Gesundheit sowie Selbstoptimierung legt, ist am Puls der Zeit. Ganz bewusst sind die 7000 Quadratmeter der Thermen-, Wasser- und Saunawelt und das vielfältige Gesundheitsangebot im Hotel & Spa in Stegersbach arrangiert. Die Wohlfühloase ist seit jeher auf Ruhe, Entspannung und einen großen Mehrwert für die Gesundheit ausgelegt.
Kollektiver Wandel zur „Single-Gesellschaft“
Jetzt reagierte Larimar-Betreiber Johann Haberl auf den globalen Trend zu Solo-Reisen, der mit einem kontinuierlich wachsenden Bedarf an Single-Wohnungen einhergeht. In Österreich liegt die Zahl der Einpersonenhaushalte laut Statistik Austria aktuell bei 38 Prozent, in Deutschland bei 42 Prozent (Statistisches Bundesamt Deutschland) und in der EU bei 35 Prozent (Eurostat). Diese auf demografischen und kollektiven Wandel basierende Entwicklung zur „Single-Gesellschaft“ hält ungebrochen an.
„Die Zielgruppe der einkommensstarken Einzelreisenden eröffnet für uns einen neuen Markt mit großem Potenzial für weitere Nächtigungssteigerungen“, erklärt Johann Haberl. Im Sinne dieser Erkenntnis wurde das Hotel durch einen zusätzlichen Stock in nachhaltiger Holzbauweise erweitert. „Das Besondere am Larimar ist die einzigartige Architektur nach der Heiligen Geometrie und Symmetrie im Goldenen Schnitt. Diese Einmaligkeit wurde durch den Zimmerausbau sogar verstärkt“, betont der Hotelier.
2,5 Millionen Euro in den Ausbau investiert
Gemäß der Heiligen Geometrie entspricht der Grundriss des Hauptgebäudes der Form einer symmetrischen Ellipse. Länge und Breite des Grundrisses entsprechen der „universalen Phi-Zahl für alles Leben“, die für das Verhältnis von 1:1,6180339 steht. Magische Wirkung wird ihr zugeschrieben. „Deshalb fühlen sich viele Gäste unbewusst bereits beim Ankommen rundum wohl. Die positiven psychologischen und biologischen Reaktionen des Körpers sind teils in der Umweltpsychologie, dank Biophilic-Design und im Rahmen der ,Stress Recovery Theory’ wissenschaftlich in Studien belegt“, merkt Johann Haberl an.
Im Zuge der neunten Ausbaustufe, die sich innerhalb von nur vier Wochen umsetzen ließ, wurden 2,5 Millionen Euro investiert. Das Hotel verfügt nun über 125 Zimmer (Doppelzimmer, Suiten und 28 Einzelzimmer) mit 220 Betten.
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