Für die insolvente Trilety GmbH in Hallein verschärft sich die Lage. Der Masseverwalter beantragte die Schließung des Betriebs. Laut Anzeige reicht das vorhandene Vermögen nicht aus, um die laufenden Masseforderungen vollständig zu bedienen.
Für die insolvente Trilety GmbH in Hallein zeichnet sich das endgültige Aus ab. Der Masseverwalter beantragte die Schließung des Spezialbetriebs für Aufbauten von Straßen- und Schienenreinigungsfahrzeugen. Zugleich zeigte er an, dass die vorhandene Insolvenzmasse nicht ausreicht, um sämtliche Masseforderungen zu erfüllen.
Über das Unternehmen war am 18. Juni am Landesgericht Salzburg ein Konkursverfahren eröffnet worden. Betroffen sind 37 Dienstnehmer und 207 Gläubiger, die Passiva liegen bei rund 4,29 Millionen Euro. Als Ursachen wurden Lieferkettenprobleme, stark gestiegene Einkaufspreise und Verzögerungen bei Aufträgen genannt. Auch die Suche nach einem Investor blieb ohne Erfolg.
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