Das bekannte Vorarlberger Food-Entertainment-Duo Piefke und Fatso geht unter dem Titel „Oanen in dr Krone“ für die „Krone“ auf kulinarische Entdeckungsreise. Dieses Mal kamen sie zufällig bei „Eat“ in Lustenau vorbei – und erfreuten sich an hausgemachten Frühlingsrollen und mongolischem Rind.
Wie erkennt man auf einem Foto ein gutes chinesisches Gericht? Genau, gar nicht! Anders als beispielsweise bei einer Pizza, wo man zumindest die Machart erahnen kann und die Beschaffenheit des Teiges sieht.
Bei chinesischen Etablissements ist das unserer Meinung nach deutlich schwieriger. Denn einer Peking-Ente sehe ich die Qualität nicht an. Genauso wenig sieht man, ob das Gemüse verkocht oder doch knackig-frisch ist. Und da kommen wir ins Spiel: Denn wir überprüfen solche Dinge im Detail.

Ein Zufallstreffer
Durch Zufall landeten wir im „Eat“ in Lustenau. Ein Lokal, das schon seit Jahren existiert – unter anderem erkennbar am charmanten Interieur, inklusive klassischem Aquarium. Wir erwarteten uns jedoch keine andere Küche als in ähnlichen Restaurants (und von denen gibt’s bekanntlich ja einige).
Doch bereits die erste Speise zeigte an, wo die Reise hingeht: Frühlingsrolle, 5,50 Euro. Hausgemacht, sogar der Teig. Hatten wir so noch nie. Wow! Riesengarnelen gibt’s auch, schön abgeschmeckt, in guter Qualität. Das Gemüse knackig-frisch, so macht Essen Spaß!
Unser Highlight: Mongolisches Rind, in chinesischem Portwein reduziert – dieses Gericht hat unseren Besuch veredelt. Guten Appetit!
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