Der Lenker des Sattelschleppers, der am Montagnachmittag auf der Nordautobahn mit voller Wucht gegen einen Aufpralldämpfer gekracht ist, war betrunkener als es vorerst vermeldet wurde: Eine Blutuntersuchung nach dem Alkotest bestätigte nun satte 1,5 Promille.
Der Pole hatte nicht nur jede Menge Diesel getankt, um mit einem Zusatzbehälter möglichst weit mit billigerem Kraftstoff aus der Heimat zu kommen, sondern auch selbst ordentlich Flüssigkeit zu sich genommen: 1,5 Promille dürften der Grund gewesen sein, warum das Schwerfahrzeug vorerst an der Beton-Mittelleitplanke schlitterte – an der Abfahrt Wolkersdorf im Bezirk Mistelbach kam es dann zum fatalen Aufprall.
Der Pole blieb wie durch ein Wunder unverletzt
Trotz schwer lädiertem Zugfahrzeug konnte der 43-Jährige unverletzt „aussteigen“. Ein vorläufiger Alkotest ergab eine sofortige Führerscheinabnahme. Heute, Dienstag, bestätigte das Ergebnis einer Blutabnahme den Wert von 1,5 Promille.
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