Aufgrund zahlreicher Unfälle an der Umfahrung Drasenhofen, dem letzten Teilstück der Nordautobahn vor der Grenze, wird auf den verbleibenden knapp neun Kilometern die Strecke von zwei auf vier Spuren erweitert. Auch im Nachbarland Tschechien ist man, die Verbindung Wien – Brünn betreffend, auf „Verkehrs-Expansionskurs“.
Der letzte, schwere Unfall auf dem noch als zweispurig – mit Option auf Erweiterung – gebauten Abschnitt der Nordautobahn hat bewiesen, dass ein Ausbau der knapp neun Kilometer der Umfahrung Drasenhofen auf jeden Fall notwendig ist. Jenseits der Grenze soll es in Tschechien 2023 so weit sein, nachdem es beim letzten Teilstück durch Einsprüche seitens des Umweltschutzes eine Verzögerung gegeben hat.
Lückenschluss vom Verkehrsministerium abgesegnet
Nun ist auch diesseits der Grenze der Vollausbau der A 5 fix: Verkehrsminister Peter Hanke gab grünes Licht für die Erweiterung um zwei Streifen. Die baulichen Maßnahmen sind bereits dafür eingerichtet – etwa durch breitere Brücken. Als Zeitpunkt wurde vom Ministerium Ende 2031 genannt, wie Landtagspräsident Karl Wilfing informiert. „Dann wird auch das letzte Nadelöhr Vergangenheit sein.“

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