Hört hört! Peter Unterkofler steht im Gespräch mit der „Krone“ dazu, dass die Industriellenvereinigung am Wirtschaftsstandort in Summe zu wenig weitergebracht hätte. Das ist selten, dass der scheidende IV-Präsident so kritisch mit sich selbst ins Gericht ging...
Dankbar war Peter Unterkofler allemal im „Krone“-Gespräch am Montagvormittag. Beim Spatenstich zum neuen Haus der Industrie in Salzburg war der scheidende Präsident der Salzburger Industriellenvereinigung durchwegs gut gelaunt.
Schließlich wird das Haus 75 Jahre nach der Errichtung komplett neu errichtet. Ein Meilenstein für die IV in Salzburg. Um zwölf Millionen Euro. Zwei Jahre lang wird gebaut.
Wie es in der Interessensvertretung weitergeht, ist auch schon ziemlich fix. Der Maschinenbauer Andreas Wimmer von Wimmer International wurde von Unterkofler gefragt, ob er dessen Nachfolge antreten könne. Dienstagabend folgt die Mitgliederwahl, die jedoch nur Formsache sein soll.
Doch wie blickt Unterkofler auf seine zehnjährige Amtszeit zurück, was zählt er zu den Erfolgen seiner Ära und was waren die bittersten Niederlagen? Das alles lesen Sie heute in der Salzburg „Krone“ und auf krone.at/salzburg – und so viel sei verraten: Er gibt sich durchwegs selbstkritisch.
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