Um wie viel früher als an normalen Tagen sind Sie gestern aufgestanden? Bei mir und einem guten Dutzend Kolleginnen und Kollegen war es kurz nach vier. Für noch einmal mehr als ein halbes Dutzend „Krone“-Kollegen in den USA war es dagegen Abend, als das erste österreichische Fußball-WM-Spiel seit 28 Jahren angepfiffen wurde.
Ja, für uns Österreicher daheim war es ein absoluter Frühstart in einen der längsten Tage des Jahres.
Ich habe das aufregende Spiel Österreichs gegen Jordanien bei einem „Krone“-Public-Viewing in Seiersberg an der Grazer Peripherie erlebt – gemeinsam mit 2500 Fans unseres Nationalteams. Wie startet man in so einen Tag? Mit viel Kaffee für die Nerven, ehe viele auf ein Bierchen zum Jubel umstiegen.
Nach den Toren und den Bierchen sang es sich noch leichter, vor allem nach dem so befreienden 3:1. Das tut uns Österreichern in so bewegten, in für viele auch so schweren Zeiten wahrlich gut. Unsere Hoffnungen wurden nicht enttäuscht, jetzt können wir guten Mutes diese WM weiterverfolgen. Auch wenn die überwiegende Mehrheit durchaus realistisch bleibt.
Nach dem Match stellten wir die „Frage des Tages“, ob man nun auch einen Sieg im nächsten Spiel gegen Weltmeister Argentinien für möglich halte. Das glaubt nur ein Viertel der „Krone“-Leser und -User. Immerhin hatten ja die Argentinier in der Nacht Algerien mit drei Messi-Toren besiegt ...
Heute berichten unsere WM-Reporter allein auf 16 Seiten in der Zeitung und lieferten Ihnen online Videos und Storys von den Orten des Geschehens. Und zwar nicht das, was Sie sonst auch serviert bekommen.
Unsere WM-Camper und -Cowboys sind seit Tagen in den USA unterwegs und liefern einzigartige Reportagen. Sport ist der „Krone“ stets ein riesiges Anliegen – Erfolge beflügeln uns.
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