Im Jahr 2025 war Julia Grabher nach endgültig überstandener Handgelenkoperation durchgestartet und hatte sich mit Top-Leistungen – darunter vier Turniersiege – von Weltranglistenplatz 413 im Jänner wieder in die Top-100 gekämpft. Für 2026 ging der Blick nach vorne, die Top-50 waren ein Ziel. Doch es kam ganz anders...
„Eigentlich bin ich überhaupt nicht damit zufrieden, wie die vergangenen Wochen und Monate gelaufen sind“, macht Julia Graqbher keinen Hehl daraus, dass die Sandplatzsaison 2026 so gar nicht ihrem Geschmack entsprach. „Natürlich war es schön und ein tolles Erlebnis, dass ich beim Turnier in Kitzbühel ins Finale eingezogen bin. Aber insgesamt bin ich alles andere als zufrieden. So ehrlich muss ich dann schon sein.“
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