Von 1936 bis 1939 tobte der Spanische Bürgerkrieg. Auf den Seiten der Republikaner kämpften damals auch einige Burgenländer. Diese Entscheidung veränderte ihr weiteres Leben grundlegend.
In Spanien putschten 1936 die Faschisten gegen die gewählte republikanische Regierung, und es kam zu einem Bürgerkrieg, der auch ein Stellvertreterkrieg war. Die Republikaner erhielten im Laufe des Bürgerkriegs Zulauf von etwa 35.000 freiwilligen Kämpfern. Es handelte sich um Sozialisten, Kommunisten und andere Linke aus Europa und Nordamerika, die gegen den internationalen Faschismus ankämpften. Etwa 1400 Spanienkämpfer kamen aus Österreich, wobei auch 24 junge Burgenländer sich aufmachten, um in Spanien in den Diensten der „Internationalen Brigaden“ gegen den Faschismus zu kämpfen.
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