Ein Steirer (45) wollte sich am vermeintlichen Dealer rächen, weil er ihm eine Mitschuld am Drogentod seiner Tochter gab. Das brachte ihm in Leoben eine Anklage wegen versuchtem Mord ein. Am Montag vor Gericht flossen viele Tränen. Und dann fiel ein Urteil, das sicher einige überraschte.
Wie ein Häufchen Elend sitzt der dreifache Familienvater am Montag in Leoben vor den Geschworenen. „Es ist reiner Zufall, dass wir keinen Mord verhandeln“, betont die Staatsanwältin in ihren Eröffnungsworten. Weil er ihn fragte, ob er was zu rauchen habe, soll der Angeklagte im steirischen Kapfenberg in den frühen Morgenstunden Mitte Oktober 2025 einen jungen Tschetschenen niedergestochen haben – in Brust und Oberschenkel.
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