Spitzenkoch Winkler:

„Langsam habe ich diese Überraschung verdaut“

Land & Leute
07.05.2026 22:00

Spitzenkoch Vitus Winkler wurde im November 2025 als Koch des Jahres geehrt. Am Donnerstag stieg bei ihm zuhause in St. Veit im Pongau die große Party zur Gault&Millau-Auszeichnung – mit hilfsbereiten Freunden.

„Schön langsam habe ich es verdaut, dass ich wirklich Koch des Jahres 2026 bin. Das war eine mega Überraschung damals“, sagte ein immer noch sichtlich gerührter Vitus Winkler. Am Donnerstagabend wurde die von der Gourmetbibel Gault&Millau verliehene Auszeichnung – von der Winkler bereits vergangenen November erfuhr – bei ihm zuhause im Sonnhof in St. Veit im Pongau groß gefeiert.

Packten mit an (v.l.n.r.): Jürgen Vigné, Hans-Jörg Unterrainer, Stefan Birnbacher, Andi Döllerer ...
Packten mit an (v.l.n.r.): Jürgen Vigné, Hans-Jörg Unterrainer, Stefan Birnbacher, Andi Döllerer und Josef Steffner.(Bild: Markus Tschepp)

„Wenn man so einen Anlass dann auch noch daheim feiern kann und so viele Leute kommen und einen alle beglückwünschen, dann ist das noch einmal viel, viel schöner“, so der 43-jährige Salzburger Spitzenkoch.

Hatten mehr Zeit zum Feiern und zum Genießen: die beiden Spitzenköche Rudi Obauer und Emanuel ...
Hatten mehr Zeit zum Feiern und zum Genießen: die beiden Spitzenköche Rudi Obauer und Emanuel Weyringer (re.).(Bild: Markus Tschepp)

Doch Winklers Gäste kamen nicht nur, um ihn zu beglückwünschen, sondern auch, um ordentlich mit anzupacken. Andreas Döllerer (Döllerer), Josef Steffner (Mesnerhaus), Jürgen Vigné (Pfefferschiff), Hans-Jörg Unterrainer und Stefan Birnbacher (beide Kirchenwirt) schwangen an Winklers Seite ebenfalls fleißig die Kochlöffel, um die Gäste mit einem mehrgängigen Menü zu verwöhnen.

Da kam nicht nur Gault&Millau-Herausgeberin Martina Hohenlohe aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. „Wir haben Vitus Winkler schon einige Zeit auf unserem Radar gehabt. Wenn man so kocht wie er, bleibt man nicht so leicht im Verborgenen“, erzählte Hohenlohe. Dennoch galt es, eine ganze Reihe an Kriterien zu erfüllen, um die Auszeichnung auch tatsächlich zu erhalten: „Da geht’s um Kreativität, um Verwurzelung in der Region, um handwerkliche Perfektion und auch um Leadership. Vitus Winkler hat diese Punkte alle mit Bravour erfüllt“, so die strenge Gourmetbibel-Chefin.

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