Anastasia Potapova spielt seit Beginn der Saison für Österreich, schrieb mit ihrem Einzug ins Halbfinale des Masters in Madrid heimische Tennis-Geschichte. Doch wie tickt die 25-Jährige abseits des Platzes?
„Ich bin“, grinste Anastasia Potapova, „sehr dankbar für diese Woche.“ Die Enttäuschung über das Verpassen ihres ersten Masters-Finales in Madrid war rasch verflogen – weil die Freude über das Erreichte überwog. In der Quali an Landsfrau Sinja Kraus gescheitert, bekam die 25-Jährige als „Lucky Loserin“ eine neue Chance, feierte vier Siege, schlug auf dem Weg ins Halbfinale etwa die Weltranglisten-Zweite Jelena Rybakina und verlässt Spanien als neue Nummer 38 der Welt, mit rund 300.000 Euro an Preisgeld.
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