Einige Schüler der Ecole Güssing sind zum Praktikum in Dänemark und in anderen europäischen Ländern. Währenddessen kam der Austausch-Besuch aus Mailand. Und in der HAK Frauenkirchen beriet man bei einem Symposion über einen anderen Austausch: Wie wirken Tiere unterstützend im Unterricht?
Die Höhere Lehranstalt und Fachschule Ecole in Güssing ist für das Austauschprogramm Erasmus+ zertifiziert. Dadurch können sowohl Schüler als auch Lehrer vorübergehend an andere Schulen ins Ausland wechseln. Heuer sind es wieder einige mutige Schüler, die ihre Pflichtpraktika in Dänemark, Polen und Ungarn absolvieren. Das bringt ihnen persönliches Wachstum, erweiterte Fähigkeiten für Studium und Beruf und verbesserte Arbeitsmarktchancen aufgrund wertvoller Auslandserfahrungen.
Schulkollegen aus Mailand zu Besuch
Voriges Jahr waren Schüler in einer Partnerschule in Mailand und freuten sich kürzlich über den Rückbesuch in Güssing. Das brachte gemeinsame Unterrichtsstunden in unterschiedlichsten Fächern und viel Englisch zur Kommunikation. Ein Volleyballturnier, spannende Tischfußball-Duelle, das gemeinsame Zubereiten eines österreichisch-italienischen Menüs mit Apfelstrudel und Tiramisu als krönenden Abschluss, ein Ausflug nach Graz und zum Heurigen, „Culture Clash“ sorgten für unvergessliche Momente und neue Erfahrungen im Schulalltag, die schöne Erinnerungen sowohl bei den Gästen als auch bei den ecole-Schülern zurückliessen. Auch neue Freundschaften wurden geknüpft und alle erlebten, dass Schule so richtig Spaß machen kann.
Tiere unterstützen im Unterricht
Beim Symposion „Dog Day“ in der HAK Frauenkirchen ging es um den Einsatz von Tieren im Schulbereich. Dabei wurde aufgezeigt, wie der gezielte Einsatz von Hunden Fürsorge- und Bindungsverhalten anregt und so die Förderung emotionaler Stabilität und sozialer Kompetenzen wesentlich unterstützt. Ergänzend ermöglichen Projekte mit Hühnern unmittelbare Naturerfahrungen und stärken Empathie und Verantwortungsbewusstsein. Landes-Vize Anja Haider-Wallner und Landesrätin Daniela Winkler machten sich mit dem gezielten Einsatz der Hühner und Hunde vertraut.
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