Zweitägige Partie

Grabher nach Überstunden in Wiesbaden weiter

Tennis
29.04.2026 14:25

Jede Menge Arbeit, verteilt über zwei Tage, hatte Julia Grabher in Runde eins des ITF W100-Turniers im deutschen Wiesbaden, bei dem die Dornbirnerin im vorigen Jahr erst im Finale an Anna Bondar (Ung) gescheitert war. Am Ende durfte die Vorarlbergerin aber dennoch über den Einzug ins Achtelfinale jubeln.

Gegen Lokalmatadorin Jule Niemeier (WTA-Nr. 412), die dank einer Wildcard ins Hauptfeld gerutscht war, stand Grabher am Dienstagabend beim Stand von 4:6 und 4:5, Aufschlag Niemeier schon knapp vor dem Aus.

Souverän am zweiten Tag
Doch die Weltranglisten-107. rettete sich ins Tiebreak, das sie mit 7:4 gewinnen konnte. Nachdem Satz drei bei 4:2 für Grabher wegen Dunkelheit abgebrochen werden musste, gab sich die Vorarlbergerin gestern bei der Fortsetzung keine Blöße und verwandelte nach einer Gesamtspielzeit von 2:42 Stunden ihren zweiten Matchball zum 4:6, 7:6 (4), 6:3-Sieg.

Jetzt wartet Gasanova
Nächste Gegnerin ist nun die 26-jährige Russin Anastasia Gasanova (WTA-Nr. 185), die in Runde eins die Rumänin Miriam Bulgaru 6:2, 6:2 eliminiert hatte. Es ist das erste Duell der beiden Spielerinnen.

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