„Die Hälfte von uns Eltern hat die Kinder am Montag zu Hause gelassen. Die anderen Schüler sind früher als sonst heimgeschickt worden, weil so kein Unterricht möglich war. Wir wollten einfach ein Zeichen setzen, dass es so nicht weitergehen kann“, erzählt eine Mutter aus St. Pantaleon. Der Grund für den Boykott: ein 14-jähriger Amokdroher will zurück in die Schule.
„Krone“-Leser kennen die Vorgeschichte: Ein 14-jähriger Mittelschüler hatte am 7. April einem Mädchen mit Sprachnachrichten angekündigt, dass er am 16. April einen Amoklauf begehen wolle. Der Bursch wurde festgenommen und kam in die Kinder- und Jugendpsychiatrie. Am Freitag wurde er entlassen, sagte dann zu Kindern am Fußballplatz, dass er am Montag wieder den Unterricht besuchen werde.
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