Beim „Kärntner Pflanzentag“ und der Kakteenbörse Süd dreht sich am 2. Mai alles um besondere Gewächse und Raritäten. Von der ersten Stunde an dabei sind Josef und Silvia Kitz mit ihren über 70 Paradeisersorten.
Vielfalt statt Massenware, Geschmack statt Einheitsfrucht – das ist das Motto von Josef Kitz und seiner Frau Silvia von der „Paradeiserei“ in Grafenstein. Der Kärntner Züchter bringt heuer rund 70 verschiedene Paradeiser-Sorten zum Kärntner Pflanzentag in Klagenfurt mit.
„Und alle sind nachbaufähig: Aus den Samen wachsen wieder Pflanzen mit gleichen Eigenschaften – im Gegensatz zu F1-Hybriden, die in der zweiten Generation dieses Eigenschaftsbündel nicht mehr aufweisen.“
Illustre Sorten wie „Money Maker“ oder „Grinch“
Die bewusste Abkehr vom Standardangebot macht seine „Paradeiserei“ aus: „Wir machen das, was außerhalb der Spur liegt – seltene oder fast vergessene Sorten.“ Zu seinem Sortiment zählen illustre Sorten wie „Lollipop“, „Money Maker“ oder – bei Kindern besonders beliebt – die „Grinch“-Sorte, „die ist sehr klein, süßlich und grün“.
Besonders stolz ist Kitz auf seine Urform des „Ochsenherz“, denn was im Supermarkt unter diesem Namen verkauft wird, kann mit dem ursprünglichen „Ochsenherz“ nicht verglichen werden.
Tipps und Tricks von Experten
Neben Kitz werden am Samstag viele weitere Pflanzenliebhaber ein vielfältiges Angebot sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Sammler präsentieren und ihre Kundinnen und Kunden kompetent beraten: „Die Leute müssen Erfolg haben – wir nehmen uns gerne Zeit für Fragen rund um Anbau und Schädlingsbekämpfung.“
Neben Paradeisern wird auch eine große Vielfalt an biologisch gezogenen Gemüsepflanzen, Obstbäumen, Beerensträuchern, Kräutern und Stauden angeboten. Parallel dazu lädt die Kakteenbörse Süd zum Stöbern ein. Neben winterharten Arten und seltenen Sammlerstücken werden auch außergewöhnliche Sukkulenten und Orchideen angeboten.
Kärntner Pflanzentag und Kakteenbörse, 2. Mai (9 bis 16 Uhr), Gasthof Krall, Eintritt frei.
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