Einen Tag nach dem tragischen Fund eines abgestürzten Segelfliegers im Tiroler Wipptal, gibt es weitere Informationen! Der Pilot, der beim Absturz ums Leben gekommen war, startete seinen Flug in Kärnten. Eine Obduktion wurde angeordnet.
Einen Tag nach dem schrecklichen Fund eines abgestürzten Segelfliegers im Tiroler Wipptal, bei dem der Pilot ums Leben gekommen ist, gibt es nun neue Erkenntnisse. Demnach dürfte der Pilot, ein 79-jähriger Einheimischer, in Feldkirchen in Kärnten gestartet sein.
Das gibt die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes sowie das Verkehrsministerium nach Angaben der APA bekannt.
Großangelegte Suchaktion
Am Montag wurde nach dem vermissten Segelflugzeug im Bereich von Gries am Brenner gesucht. Italienische Behörden hatten Alarm geschlagen, nachdem das Flugzeug als vermisst gemeldet worden war. Rasch wurde vermutet, dass sich der Flieger auf österreichischen Gebiet befinden könnte.
Eine großangelegte Suchaktion im alpinen Gelände brachte am Montagvormittag schließlich die traurige Erkenntnis. Der Pilot war im Bereich Vinaders in der Gemeinde Gries am Brenner abgestürzt. Für den 79-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Er befand sich alleine an Bord.
Die genauen Umstände des Absturzes sind noch unklar. Eine Obduktion des Verstorbenen wurde angeordnet.
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