Labor statt sozialer Medien. Die engagierten Tutoren des Vienna Open Lab zeigen Heranwachsenden, wie spannend und wichtig Wissenschaft ist.
Viel zu viele Kinder und Jugendliche leben ihr Leben nicht in der Realität, sondern in den sozialen Medien und dem Internet. Anstatt selbst Dinge auszuprobieren, sehen sie sich lieber Videos an, wie andere es tun. Dabei ist es vor allem für Heranwachsende wichtig, die Welt mit all ihren Facetten selbst zu entdecken und herauszufinden, wie Grundlegendes funktioniert.
Lebenswissenschaften sichtbar machen
Genau hier setzt das Vienna Open Lab ein, welches vom gemeinnützigen, wissenschaftlichen Verein Open Science betrieben wird. Dieser setzt sich dafür ein Lebenswissenschaften sichtbar, erlebbar und verständlich zu machen und eine eigenständige Meinungsbildung zu diesen Themen zu ermöglichen. Gentechnik und Biotechnologie mögen zwar abstrakt klingen, bei Workshops im Vienna Open Lab – dem ersten molekularbiologischen Mitmachlabor Österreichs – werden sie jedoch für jedermann, unabhängig von der Altersklasse, verständlich.
Kurse gibt es bereits ab fünf Jahren. Es werden Fragen geklärt, wie Feuer entsteht oder warum eine Kerze länger als ein Docht brennt. Für ältere Teilnehmer steht DNA auf dem Stundenplan samt Gentechnik.
Begeisterung wecken
Die Tutoren sind Studenten bzw. Absolventen von molekularer Biologie, Mikrobiologie und Genetik oder Immunbiologie. Und sie alle haben eines gemeinsam: Die Neugier und Begeisterung für Forschung an junge Menschen weiterzugeben. So viel Engagement für die Zukunft verdient unseren Titel Wiener der Woche.
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