




Die Plattform Niederösterreich setzt sich aus elf Bürgerinitiativen im weiten Land zusammen, die eine Neuverhandlung des Gesundheitsplans 2040+ fordern. Jetzt gaben die Kämpfer für Notarztstützpunkte und Kliniken Auskunft und begründeten ihren Widerstand in einer Info-Veranstaltung.
Die Plattform NÖ vereint elf Bürgerinitiativen im Kampf gegen den Gesundheitspakt 2040+. Denn man stellt sich gegen die Ausdünnung der Notarztstützpunkte, vor allem am Land.
Oder auch gegen das Abspecken oder Zusperren anderer Gesundheitsinfrastruktur, wie etwa des weiträumigen Ärztenotdiensts in Raabs an der Thaya oder bei den Kliniken Mistelbach oder Gmünd. Nach starken Protesten gründete sich dort sogar der Verein LKGmündbleibt, der sich in der Waldviertler Bezirkshauptstadt mit aller Kraft gegen die Pläne zur Schließung der Klinik zur Wehr setzt.
Im Vorfeld zur großen Demo gegen den Gesundheitsplan am 23. April in St. Pölten wurde jetzt von der Plattform NÖ nach Gmünd ins Kulturhaus geladen, um über die Gründe des hartnäckigen Protests zu informieren.





Bürgermeister demonstrativ dabei
Vereinsobfrau Tamara Schönsgibl zeigte sich zufrieden: „In den vier Stunden hatten wir bis zu 700 Besucher“, dankte sie SPÖ-Stadtrat Thomas Miksch als Hausherrn. Und sie freute sich, dass alle SPÖ-Bürgermeister des Bezirks und Gmünds FPÖ-Stadtrat Roman Erhart demonstrativ an der Veranstaltung teilnahmen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.