„Geht ihm fantastisch“

Riesenwirbel um CNN-Nachruf auf Michael J. Fox

Society International
09.04.2026 07:51

Michael J. Fox lebt! Am Mittwochmorgen schockte CNN auf seinem Social Media mit der Ankündigung eines Artikel- und Video-Pakets, das wie der Nachruf auf den „Zurück in die Zukunft“-Star klang: „Erinnerung an das Leben des Schauspielers Michael J. Fox.“ 

Die Sorge der Fans war riesig, dass der 64-Jährige gestorben sein könnte – bis sein Sprecher am Nachmittag Entwarnung gab: „Michael geht es fantastisch!“, teilte dieser mit. 

Bei „Shrinking“-Party bester Stimmung
Dass Fox quicklebendig ist, konnten auch alle Anwesenden des PaleyFest im Dolby-Theater in Hollywood bestätigen. Denn dort war Fox am Vorabend überraschend bei der Abschlussparty der Apple TV-Serie „Shrinking“ erschienen, in der er eine Gastrolle spielt. Der an Parkinsons leidende Star gab auf der Bühne sogar Interviews und war in bester Stimmung.

Ein Sprecher von Michael J. Fox erklärte, der Schauspieler sei guter Dinge. Erst am Vorabend des ...
Ein Sprecher von Michael J. Fox erklärte, der Schauspieler sei guter Dinge. Erst am Vorabend des versehentlich veröffentlichten Nachrufs trat der Schauspieler bei der Abschlussparty der Serie „Shrinking“ auf.(Bild: XNY / Action Press / picturedesk.com)

Der Nachrichtensender entschuldigte sich nach der peinlichen Panne offiziell bei seinen Sehern. Ein CNN-Sprecher erklärte: „Das von uns veröffentlichte Sende-Paket war ein Fehler, und wir haben es von unseren Plattformen entfernt. Wir schicken unsere Entschuldigung an Michael J. Fox und seine Familie.“

Fox an Parkinson erkrankt
Es ist normal für Medienhäuser, Nachrufe für Personen des öffentlichen Lebens bereits vorgeschrieben zu haben – wenn diese ein fortgeschrittenes Alter erreicht haben oder wie Fox chronisch oder schwer krank sind. Der Star wurde 1991 im Alter von nur 29 Jahren mit Parkinson diagnostiziert. Das bislang unheilbare neurologische Leiden beeinträchtigt seine Bewegungen, die allgemeine Körperkoordination und die Sprachfähigkeit.

Obwohl er immer wieder auf neue körperliche Herausforderungen stoße und die Symptome im Laufe der Jahre stetig schlimmer wurden, habe er gelernt, diese zu meistern. Im Interview zu seiner „Shrinking“-Rolle verriet er: „Ich muss mich leider oft im Rollstuhl fortbewegen, was anfangs eine echte Gewöhnungssache war – aber ich komme da durch und habe noch so einiges vor!“

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