Zuerst 1:4 gegen die Schweiz, in der Nacht auf Montag 0:2 dann gegen Kolumbien – Jordanien hatte in den letzten Tests vor seiner WM-Premiere am 17. Juni gegen Österreich wenig zu melden. Der Teamchef strich dennoch das für ihn Positivste hervor. „Wichtig war mir, dass sich kein weiterer Spieler verletzt hat“, betonte Teamchef Jamal Sellami nach dem Testspiel in San Diego.
Kein Wunder, denn Yazan Al-Naimat (23 Tore in 59 Länderspielen) wird wegen eines im Dezember erlittenen Kreuzbandrisses die WM verpassen. Zuletzt sagte mit dem 20-jährigen Ibrahim Sabra eine weitere Offensivkraft wegen eines Bänderrisses ab. Was die Aufgabe nicht einfacher macht.
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