Erste Lokale entlang der Uferpromenade starteten in die Saison. Dieses Jahr wird es außerdem einige Neuerungen geben, die zum Teil für Aufregung sorgten.
Radfahrer und ambitionierte Läufer beleben den Donaukanal bereits. Sonnenanbeter nutzten die höheren Temperaturen ebenso, um an der Uferpromenade die Füße baumeln zu lassen. Auch die Gastronomie erwacht langsam aus dem Winterschlaf.
Zwar nicht direkt am Donaukanal, aber in unmittelbarer Nähe, feiert die Strandbar Herrmann nebst der Urania am Mittwoch Saisoneröffnung. Die bekannte Blumenwiese zwischen Marien- und Schwedenbrücke ist seit Ostersonntag ebenfalls wieder für Gäste geöffnet.
So auch die Lokale Taste und Tschak neben der Salztorbrücke: Sie schenkten am vergangenen Wochenende die ersten kalten Getränke aus und servierten Burger. Bald wird die Gastro-Flotte um eines reicher.
Neuer Schanigarten nicht bei allen gern gesehen
Das Restaurant Otto will Meer gibt es „ab April“, nennt man auf der Website, noch keine Details, dann auch am Donaukanal. Nahe der U-Bahn-Station Schottenring wurde dafür auch eine kleine Grünfläche für den Schanigarten verbaut.
Das stieß aber nicht bei allen auf Gefallen. Die Grünen Leopoldstadt organisierten gar ein „Protest-Picknick“. Der Schanigarten samt Lokal ist aber nicht die einzige Neuerung am Kanal.
Bis Sommer soll am linken Uferabschnitt auf Höhe der Aspernbrücke eine 175 Quadratmeter große Sonnenterrasse entstehen – samt Beschattung, Liegen und Grünfläche. In der Nähe soll es auch eine Trainingsfläche und einen Trinkbrunnen geben. Ein Datum für die Fertigstellung konnte auf Anfrage bei der MA 45 nicht genannt werden.
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