Ein 13-Jähriger war schon seit viereinhalb Jahren nicht mehr in der Schule. Seine Eltern sind mit der Bildungsdirektion Oberösterreich wegen seiner Einstufungsprüfung über Kreuz und ließen nun von ihrem Anwalt bei der Staatsanwaltschaft Linz eine Sachverhaltsdarstellung einreichen. Darin werden sieben Verdächtige des Amtsmissbrauchs beschuldigt.
Brechstange statt Bleistift: Mit einer elfseitigen Sachverhaltsdarstellung wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs (§302) wollen nun die Eltern des 13-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden Druck auf die Bildungsdirektion machen. Die Vorgeschichte ist bekannt: Wie die „Krone“ als Erstes ausführlich berichtete, hat der Jugendliche seit viereinhalb Jahren keine öffentliche Schule mehr besucht.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.