Winter ade – wir lieben den Frühling, die Sonne und Wärme, frisches Grün und bunte Blumen. Und wir lieben Ostern, das Willkommensfest für die milde Jahreszeit nach dem Winter. Kein anderes Ereignis im Jahreslauf kennt so unterschiedliche Symbole: von Hase bis Ei – der Überblick.
Die Wurzeln unserer Ostersymbole reichen weit in der Geschichte zurück. Das beginnt schon mit dem Wort Ostern. Jacob Grimm leitete es von der germanischen Frühlingsgöttin Ostara ab, andere von Eos, der griechischen Göttin für den Sonnenaufgang. Für den Duden und viele Etymologen kommt Ostern schlicht von Osten – denn dort geht die Sonne auf und bringt uns damit jeden Tag das Leben neu zurück. Nach jeder Nacht eine kleine Auferstehung. Eine Symbolik, wie geschaffen für das christliche Osterfest und seine zentrale Botschaft der Auferstehung. Auch ist in der Bibel zu lesen, dass das leere Grab „früh am Morgen, als eben die Sonne aufging“, entdeckt wurde.
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