Ein Waldbrand hat am Sonntagnachmittag im Gemeindegebiet von Stadl-Predlitz (Bezirk Murau) einen Großeinsatz ausgelöst. Mehrere Feuerwehren aus der Steiermark und Salzburg standen über mehrere Stunden im Einsatz, um die Flammen in dem steilen und schwer zugänglichen Gebiet unter Kontrolle zu bringen.
Unter der Einsatzleitung der Freiwilligen Feuerwehr Predlitz rückten die Feuerwehren Predlitz, Stadl an der Mur, Einach, St. Georgen ob Murau, Schöder, Mariahof und Niederwölz zur Brandbekämpfung aus. Unterstützung kam zudem von der Feuerwehr Ramingstein, die aus dem benachbarten Lungau anrückte.
Der Brand war zwar nicht besonders groß, drohte sich aber rasch auszubreiten. „Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des unwegsamen Geländes besonders schwierig“, schreibt die Feuerwehr. Die Schlauchleitungen mussten über mehrere hundert Meter verlegt werden. Eine direkte Wasserversorgung war nicht möglich, weshalb ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet wurde.
„Brand aus“ nach fünf Stunden
Nach rund fünf Stunden intensiver Arbeit konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden. Im Anschluss wurden mittels Drohne verbliebene Glutnester lokalisiert, um diese gezielt ablöschen zu können und ein Wiederaufflammen des Feuers zu verhindern. Verletzt wurde niemand.
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