Regional für die Feiertage einkaufen erhöht den Versorgungsgrad im Land. Trotz hoher Nachfrage gäbe es genug Eier aus dem Burgenland.
Der gut gefüllte Osterkorb mit Schinken, Schmankerln und Eiern ist im Burgenland zu einem hohen Anteil aus regionaler Herstellung. Die 250 burgenländischen Direktvermarkter sorgen dabei für Qualität, die vielfach prämiert ist. Landwirtschaftskammer-Präsident Nikolaus Berlakovich führt aus: „Trotz steigender Nachfrage rund um die Feiertage – rund 60 Millionen Eier werden jährlich zu dieser Zeit konsumiert – können sich Konsumenten auf frische burgenländische Eier verlassen.“
Konsum hat zugenommen
Das Burgenland hat bei Eiern einen Selbstversorgungsgrad von 154 Prozent. In den vergangenen Jahren legte der Eierkonsum in Österreich um 14 Stück pro Einwohner zu – was einen Höchststand von 250 verzehrten Eiern pro Kopf ergibt.
24,6 Millionen Euro Wertschöpfung
Berlakovich ergänzt: „Die Wertschöpfung der Eiererzeugung im Land beträgt etwa 24,6 Millionen Euro, das entspricht über 32 Prozent der tierischen Erzeugung.“ Verbraucher sollten auch den Schinken im Burgenland kaufen. Obwohl man bei Schweinen nur mehr zu 41 Prozent Selbstversorger sei, sind 19 Prozent Bio-Schweine. Der Anteil ist relativ hoch, denn österreichweit gibt es nur 3,8 Prozent aus Bio-Haltung.
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