Electric Love

Vitamine am Festival: „Was Gesundes schadet nie!“

Salzburg
11.07.2026 21:30

Fett und voll war gestern! So manche Festivalbesucher bevorzugten es leicht und gesund. Die „Krone“ hörte sich um, was am Electric Love Festival kulinarisch hoch im Kurs stand.

Eigentlich waren die beiden Freunde Alex und Daniel auf der Suche nach etwas Herzhaftem, gerne auch mit vielen Kalorien. Hängengeblieben ist das Duo am Areal des Electric Love Festivals (ELF) bei der neuen Vitaminbar. „Die Verkäuferin war total nett, jetzt haben wir uns eine Banane gegönnt“, lachte das Duo. Denn: „Was Gesundes schadet ja nie!“

Das Motto der beiden Salzburger nahmen sich die ELF-Verantwortlichen offenbar zu Herzen. Zwar gab es an den unzähligen Gastroständen immer noch Imbiss-Klassiker wie Kebab, Burger, Pommes und Currywurst. Am Festivalgelände fanden sich aber auch viele Stände, die bewusst gesunde Alternativen zu fettig Frittiertem im Angebot hatten.

Isi, Michi und Irina gönnten sich eine Tofu-Bowl.
Isi, Michi und Irina gönnten sich eine Tofu-Bowl.(Bild: Andreas Tröster)

Isi, Michi und Irina etwa sind strikte Vegetarier. Auf ihrer „Tour de Fress“ am ELF-Areal wurde das Trio bei einer Bude in der Nähe der Hauptbühne („Mainstage“) fündig. Die Betreiber boten gesunde Bowls an – eine davon mit reichlich Gemüse samt Tofu und asiatisch angehauchter Sauce. „Wir waren mehrere Tage am ELF. Ich habe gleich am Anfang diesen Stand gesehen und mir gedacht: ,Das müssen wir ausprobieren!’ Es schmeckt wirklich genau so gut wie es aussieht“, meinte das Trio. 

Felix Kriegler bot etliche Matcha-Variationen an.
Felix Kriegler bot etliche Matcha-Variationen an.(Bild: Andreas Tröster)

Erstmals mit dabei beim Electric Love war Felix Kriegler mit seinem Matcha Mobil. Er hatte unzählige Matcha-Tee-Variationen auf seiner Menükarte. „Es läuft ganz gut, die Leute kommen immer mehr auf den Geschmack. Am besten verkauft sich die Matcha-Variante mit Erdbeere. Die sieht auch echt schön aus“, zog er am Sonntagnachmittag ein durchwegs zufriedenes Fazit.

Matcha hin, Tofu her: Speziell am Abend musste es dann nicht mehr allzu gesund sein. Die längsten Schlangen bildeten sich an allen Festivaltagen stets an den Bierständen.

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