Der Wiener Influencer Erik Seidl, besser bekannt als „Satansbratan“, versetzt seine Community in große Sorge. In einem am Freitag veröffentlichten Instagram-Video zeigt sich der Social-Media-Star plötzlich im Rollstuhl – mit sichtbaren Verletzungen und komplett bandagiertem Rücken.
Zu Beginn des Clips rollt Seidl lediglich in Badehose vor die Kamera, seine Unterschenkel sind mit weißen Pflastern versehen. Doch der eigentliche Schock folgt erst Sekunden später: Als er aufsteht und sich umdreht, wird das ganze Ausmaß sichtbar – sein Rücken ist großflächig medizinisch versorgt und mit Verbänden bedeckt.
Zu den Bildern schreibt er kryptisch: „Stay safe ich kann nur dem lieben Gott Danke sagen, dass ich noch lebe.“ Gleichzeitig deutet er an, dass sich der Vorfall in Thailand ereignet haben dürfte – ein Ort, der laut ihm „nichts für Anfänger“ sei.
„Thailand-Tatoo“
Was genau passiert ist, lässt der Influencer offen. Allerdings gibt ein Detail im Video Anlass zu Spekulationen: Im Hintergrund ist ein abgestelltes Moped zu erkennen. Viele Fans vermuten daher einen Unfall und kommentieren besorgt: „Mitn moped hergfoihn? (Mit dem Moped gestürzt?)“ Andere versuchen, die Situation mit Humor zu nehmen und schreiben: „Schönes Thailand-Tattoo – gute Besserung!“ Einer schreibt sogar: „Samui Tattoo. Ein Toter auf Samui pro Tag durch Motorradunfälle kommt nicht von ungefähr. Gute Besserung im Paradies!“
Erik Seidl zählt mit hunderttausenden Followern zu den erfolgreichsten Comedy-Influencern Österreichs.
Vom Bauarbeiter zum Social-Media-Star
Der heute gefeierte Internetstar hat eine bemerkenswerte Geschichte hinter sich. Aufgewachsen im 10. Wiener Gemeindebezirk in einfachen Verhältnissen, verdiente er sein erstes Geld als Tellerwäscher, bevor er eine Lehre im Baugewerbe absolvierte.
Erst später entdeckte er seine Leidenschaft für Comedy und Social Media. Unter dem Namen „Satansbratan“ – ein Wortspiel aus „Bratan“ (Slang für Bruder) und „Satansbraten“ – entwickelte er sich vom Klassenclown zum gefeierten Online-Entertainer.
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