Eine böse Überraschung erlebte ein Kärntner Anwalt, als er eine neue Mitarbeiterin einstellte – denn sie tauchte nie am Arbeitsplatz auf, schickte immer neue rückwirkend ausgestellte Krankschreibungen von ein und derselben Ärztin. In 22 Monaten sah der Chef die Frau kein einziges Mal. Jetzt steht Sozialbetrug im Raum.
Eigentlich beschäftigt sich der Klagenfurter Rechtsanwalt Paul Wolf vorwiegend mit Kunstfehlern und hat daher ständig mit Ärzten zu tun. Diesmal geht es bei ihm aber nicht um die Frage, ob Mediziner „lege artis“ ihre Patienten behandeln – sondern wie manche Krankschreibungen zustande kommen und wo die Grenze zum Sozialbetrug liegt.
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