„Ghost Bastard“

Bei dieser Kinopremiere blieb niemand unsichtbar

Adabei Österreich
23.03.2026 05:00

Unsichtbar sein und von niemandem wahrgenommen werden, das wünscht sich niemand. Im Film „Ghost Bastard“ ist dies jedoch die Realität von Mike, gespielt von Philippe Reinhardt. Die Komödie feierte am Sonntagabend Österreich-Premiere in Wien. 

Viele haben sich wahrscheinlich schon einmal im Leben unsichtbar gefühlt. Genau dieses Gefühl machte „Ghost Bastard“ zum Kino-Thema – und feierte am Sonntagabend große Österreich-Premiere in Wien.

Der Film erzählt vom zynischen Geist Mike, gespielt von Philippe Reinhardt, den niemand sehen kann außer Schülerin Elli, die von Aliyah Acar verkörpert wird. Aus einem anfangs widerwilligen Pakt wird eine berührende Reise, die zwei Welten verbindet – geprägt von Humor, Schmerz, Vergebung und der Frage nach dem Loslassen.

Aliyah ist die Tochter von Regisseur Erkan Acar, war aber dadurch keinen ganz besonders strengen Augen ausgesetzt: „Wir konnten Arbeit und Privates gut trennen“, erzählte sie lächelnd.

Erkan Acar, Aliyah Acar und Philippe Reinhardt (v.li.na.re.) in Premierenlaune in Wien.
Erkan Acar, Aliyah Acar und Philippe Reinhardt (v.li.na.re.) in Premierenlaune in Wien.(Bild: Alexander Tuma)

„Ghost Bastard“ wurde vollständig in Berlin gedreht. Seine Weltpremiere feierte der Film vergangenen September beim Internationalen Filmfest Oldenburg. Dort wurde er für den Publikumspreis nominiert. Eine Woche später gewann die Produktion dann in Berlin den Panda Award. 

Der offizielle Kinostart ist am 9. April 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und glücklicherweise zeigte sich bereits bei der Premiere in Wien, dass im echten Leben niemand unsichtbar geblieben ist. 

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