GAK-Sportchef Tino Wawra sah nach der 5:1-Gala in Tirol den Aufwind seiner Roten mit Wohlgefallen. Für den „Triplepacker“ von Tirol erwartet er die WM als Sprungbrett. Der Abwehrchef soll künftig längerfristig eine Ankerrolle in Graz einnehmen.
„Die Zugfahrt von Innsbruck heim nach Linz hab‘ ich sehr genossen!“ Bei einem kleinen Bier ließ GAK-Sportchef Tino Wawra das 5:1-Feuerwerk seiner Roten bei WSG Tirol geistig Revue passieren. Der Klassenerhalt aber war das für ihn noch nicht: „Es ist nach wie vor eng, und jeder kann jeden schlagen. Aber es war ein Schritt in unserer Entwicklung. Ich wollte nach einem guten Spiel ein noch besseres sehen – und das ist passiert! Wenn’s jetzt (Anm.: am 4. April daheim gegen BW Linz) erstmals einen dritten Sieg gibt, können wir von einem großen Schritt reden.“ Dann gäbe es neun Punkte Vorsprung auf den Letzten!
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