Immer weniger steirische Bauern treiben ihre Tiere im Sommer auf Weiden. Für die Natur ist das ein folgenschwerer Trend: Verwilderung von freien Flächen droht. Die „Steirerkrone“ hat bei Experten nachgefragt, warum die Almwirtschaft immer unbeliebter wird.
Das Muhen der Kühe, Blöken der Schafe und Wiehern der Pferde auf den steirischen Almen wird langsam aber sicher leiser. Immer weniger Tiere verbringen den Sommer auf grünen Weideflächen im Gebirge. Zu groß wird der Aufwand der Bewirtschaftung für Bauern im ganzen Land. Dieser Rückgang der Almwirtschaft ist bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten spürbar und wird zunehmend zum Problem. Denn Wanderer verlieren dadurch nicht nur tierische Genossen am Berg, sondern auch Freiflächen und Wanderwege.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.