Immer weniger steirische Bauern treiben ihre Tiere im Sommer auf Weiden. Für die Natur ist das ein folgenschwerer Trend: Verwilderung von freien Flächen droht. Die „Steirerkrone“ hat bei Experten nachgefragt, warum die Almwirtschaft immer unbeliebter wird.
Das Muhen der Kühe, Blöken der Schafe und Wiehern der Pferde auf den steirischen Almen wird langsam aber sicher leiser. Immer weniger Tiere verbringen den Sommer auf grünen Weideflächen im Gebirge. Zu groß wird der Aufwand der Bewirtschaftung für Bauern im ganzen Land. Dieser Rückgang der Almwirtschaft ist bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten spürbar und wird zunehmend zum Problem. Denn Wanderer verlieren dadurch nicht nur tierische Genossen am Berg, sondern auch Freiflächen und Wanderwege.
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