Pianistin und Veranstalterin Donka Angatscheva sowie Moderatorin Silvia Schneider gaben in der polnischen Botschaft in Wien den stilvollen Auftakt zur kommenden Chopin-Gala im Musikverein, die unter dem Ehrenschutz des Botschafters der Republik Polen in Österreich steht. Zwischen Musik und Gesprächen wurde dabei nicht nur die Vorfreude auf den Galaabend spürbar, sondern auch die enge kulturelle Verbindung zwischen Polen und Österreich.
Der Klang von Frédéric Chopin erfüllte die Räume der polnischen Botschaft in Wien. Zwischen Gesprächen, feiner Kulinarik und musikalischen Momenten entstand ein intimer Kulturvormittag und zugleich ein Auftakt zur Chopin-Gala am 29. März im Wiener Musikverein.
„Kultur ist eine Brücke – und Musik ihre schönste Form“
Dass das Treffen hier stattfand, war kein Zufall: Mit Chopin steht einer der bedeutendsten Komponisten Polens im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Pianistin und Veranstalterin Donka Angatscheva, die seit Kurzem Präsidentin der internationalen Chopin-Gesellschaft ist, sowie Moderatorin Silvia Schneider wurde die kulturelle Verbindung zwischen Polen und Österreich spürbar gemacht. „Mit Chopins Musik hat für mich alles begonnen“, sagt Angatscheva. „Sie begleitet mich bis heute.“ Für sie ist die Gala ein „Gesamtkunstwerk“ – auch die Zusammenarbeit mit der polnischen Botschaft sei zentral: „Kultur ist eine Brücke – und Musik vielleicht ihre schönste Form.“
Schneider, die selbst polnische Wurzeln hat und die Sprache fließend beherrscht, blickt der Gala mit großer Vorfreude entgegen: „Frédéric Chopin ist einer der bedeutendsten Künstler – nicht nur in Polen, sondern weltweit. Im Musikverein eine solche Gala moderieren zu dürfen, ist eine große Auszeichnung.“ Gleichzeitig bleibt sie bescheiden: „Ich bin nur ein kleiner Teil dieses großen Ganzen – aber ich freue mich, dabei zu sein. Musik kennt keine Grenzen.“
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