In der Amethyst Welt in Maissau widmet sich ab Samstag eine Schau mysteriösen Edelstein-Artefakten aus aller Welt.
Man muss weder russische Doppelagenten bezwingen noch den Angriff Eingeborener überstehen, um die Faszination der geheimnisvollen Kristallschädel zu erleben. So passiert es Hollywood-Held Indiana Jones auf den Spuren der Legende von den 13 Kristallschädeln und ihren Skeletten. Sie sind in „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ Außerirdische mit immensem Wissen, die sich am Ende, zum Leben erweckt, von der Erde verabschieden.
Im Ausflugs- und Ausstellungsort Amethyst Welt in Maissau am Manhartsberg, der Wein- und Waldviertel trennt, kann man sich ab Samstag gefahrlos den mysteriösen Objekten widmen.
Spannend bleiben sie auf jeden Fall, diese Nachbildungen menschlicher Schädel aus Bergkristall, Rosenquarz, Amethyst und anderen Mineralien, die angeblich Produkte mittel- oder südamerikanischer Hochkulturen (Maya, Azteken und Inka) sind.
Uraltes Wissen der Ahnen
Ganz symmetrisch, dabei meist ohne erkennbare Werkzeugspuren, sind sie gearbeitet. Wozu sie dienten, ist jedoch nicht gesichert. Überlieferungen zufolge glaubte man, sie könnten uraltes Wissen der Ahnen speichern und kosmische Energie bündeln.
Ob es sich tatsächlich um altertümliche Artefakte oder neuere Fälschungen handelt, ist nicht geklärt. Denn das Alter von Kristallbearbeitungen lässt sich kaum exakt datieren.
Gerhard Stark hat in Maissau über 30 Exponate aus verschiedenen Kulturen von Südamerika über Mitteleuropa bis Tibet und Indien zusammengetragen. Es bleibt geheimnisvoll!
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