Wenn im Frühjahr die Velovista startet, wird Kärnten zum Paradies für Genussradler. Die „Radkrone“ war im Alpen-Adria-Raum unterwegs – und bekam einen Blick hinter die Kulissen des großen Rad-Events.
Vom 26. April bis 3. Mai rollt die Velovista wieder durch Kärntens schönsten Radregionen. Acht Tage lang entdecken Radfahrer dabei auf geführten Touren die Kärntner Seenlandschaft – vom Wörthersee über Klagenfurt bis zum Faaker und Ossiacher See. Rund 450 Kilometer Radgenuss stehen am Programm.
Damit die Teilnehmer ein entspanntes Frühlingsradeln erleben können, legt sich das Organisationsteam ordentlich ins Zeug. „Das ist nichts, was man in ein paar Wochen organisiert“, erklärt Ex-Radprofi und Organisator Paco Wrolich der „Radkrone“, während er die Radwege im Dreiländereck Kärnten-Italien-Slowenien prüft.
und sichern Sie sich Ihren Platz bei der Velovista. Für Radbegeisterte stehen mehrere Buchungspakete zur Auswahl, von Velovista Grande (9 Tage, 8 Nächte, ab 719 Euro) bis hin zu zwei Wochenend-Packages.
Alle Infos und Buchungsmöglichkeiten unter www.velovista.at
Denn neben dem Erlebnis ist ein Thema besonders wichtig: die Sicherheit der Teilnehmer. Jede Kreuzung entlang der Strecke wird im Vorfeld kontrolliert, mögliche Gefahrenstellen abgesichert. Guides müssen ausgewählt, geschult und über jede Passage informiert werden. Paco: „Gleichzeitig laufen intensive Abstimmungen mit Gemeinden, Behörden und Straßenverwaltungen.“
Denn entlang der Velovista-Route darf am Ende nichts dem Zufall überlassen werden – nicht einmal eine kurzfristige Baustelle. „Wir stehen ständig mit den Straßenbauern und Gemeinden in Kontakt. Wenn irgendwo eine Baustelle geplant ist, müssen wir rechtzeitig reagieren und die Strecke anpassen.“
Velovista startet mit autofreien Wörthersee
Der Start der Velovista erfolgt spektakulär am 26. April, mit dem 29. autofreien Wörthersee – schöner kann man den bekanntesten Badesee Kärntens nicht entdecken. Die Uferstraße wird an diesem Tag für den Autoverkehr gesperrt – ein Erlebnis, das jedes Jahr tausende Teilnehmer begeistert.
Danach führt die Route entlang des Drauradwegs von Spittal an der Drau nach Villach und zurück an den Wörthersee. Man erlebt das malerische Seental, Rundtouren führen nach St. Veit und Südkärnten, bevor es zum Faaker See geht. Paco: „Die Velovista ist eine Genuss-Radreise und zeigt die Vielfalt Kärntens.“
Drei Länder an einem Tag
Einer der spektakulärsten Tage führt – wie auch uns beim Streckencheck – ins Dreiländereck. Vom türkisfarbenen Faaker See radeln die Teilnehmer entlang des Alpe-Adria-Radwegs nach Italien, weiter über Tarvis und nach Planica in Slowenien, hinein in den Triglav-Nationalpark. Dort wartet eine Kulisse, die viele nur aus dem Fernsehen kennen: die berühmte Skiflugschanze von Planica, auf der im Winter Sprünge von über 250 Metern möglich sind.
Bei Velovista geht es nicht nur ums Radfahren. Entlang der Strecke warten kulinarische Stopps mit Spezialitäten aus dem Alpen-Adria-Raum. Dazu kommen Musik- und Kulturprogramme sowie Begegnungen mit regionalen Produzenten.
Großes Finale am Ossiacher See
Der krönende Abschluss folgt am 3. Mai mit einem weiteren autofreien Highlight: der Rundfahrt um den Ossiacher See. An diesem Tag gehört die gesamte Uferstraße den Radfahrern. Danach endet die Velovista mit einem großen gemeinsamen Finale.
Die Velovista soll den Teilnehmern Kärnten so zeigen, wie Kärntner es selbst lieben: mit großartigen Landschaften, offenen Menschen und Radwegen, die zu den schönsten Europas gehören.“
Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Kärnten Werbung unter Wahrung der redaktionellen Unabhängigkeit.
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