Frosta wächst weiter – in Deutschland, Italien, Polen und Österreich, trotz eines teils stagnierenden Tiefkühlmarktes. Besonders Pfannengerichte und Fischstäbchen boomen. Welche Produkte in der Alpenrepublik besonders beliebt sind und für den Erfolg sorgen ...
Der im deutschen Bremerhaven ansässige Tiefkühlkosthersteller Frosta ist hierzulande vor allem für seine Pfannengerichte und schnell zubereiteten Mahlzeiten bekannt. Im vergangenen Jahr steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um nahezu sieben Prozent auf 682 Millionen Euro – mit weiter positiver Tendenz.
Besonders dynamisch entwickelte sich das Geschäft in Deutschland, Italien und Polen: In diesen Märkten legte der Absatz deutlich stärker zu als der jeweilige Gesamtmarkt. Insgesamt übertraf Frosta den Markttrend im Segment Tiefkühlwaren (ohne Eis) um beachtliche 13,7 Prozent und konnte seine Position damit weiter ausbauen. Bei den Gerichten im Tiefkühlfach ist der Konzern aus Bremerhaven sogar Marktführer, hier gab es einen Zuwachs in den Ländern um sogar 19,8 Prozent.
138 Prozent Zuwachs bei Fischstäbchen
Auch in Österreich kann Frosta auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken – und das trotz eines insgesamt stagnierenden Tiefkühlmarktes. Mit mehr als 700.000 verkauften Produkten im Jahr 2025 entwickelte sich das Geschäft deutlich positiv. Besonders stark legten die Pfannengerichte mit einem Absatzplus von 36 Prozent zu, während die Fischstäbchen mit einem Zuwachs von 138 Prozent sogar ein außergewöhnlich kräftiges Wachstum verzeichneten.
Entsprechend zufrieden zeigt sich das Unternehmen mit der Entwicklung. „Man könnte sagen, unsere Gerichte wurden im vergangenen Jahr in fast jeder zehnten Küche Wiens zubereitet – und das mehrfach“, betont Christian Szuchy, Manager von Frosta Österreich und Schweiz. Als klarer Kassenschlager erwies sich dabei die „Paella“. Auf den weiteren Plätzen folgen die „Hendlpfanne“ sowie die „Tagliatelle Wildlachs“, die ebenfalls zu den beliebtesten Produkten der Marke zählen.
Vorstandsvorsitzender Felix Ahlers führt den Erfolg vor allem auf den anhaltenden Trend zu Fertiggerichten ohne Zusatzstoffe und künstliche Aromen zurück – ein Anspruch, den Frosta mit seinen Produkten seit Jahren erfüllt. Gerade in Österreich sei dieser Verzicht laut einer Studie aus dem Herbst 2025 für die Verbraucher durchaus wichtig.
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